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Nürnberg

Brücken in Nürnberg

Da die Pegnitz, Nürnbergs Stadtfluss, die Altstadt in zwei fast gleichgroße Hälften teilt, gehören Brücken schon seit dem Mittelalter zum Stadtbild. Anfangs waren es noch einfache, hölzerne Brücken und Stege die die Stadtteile verbanden. Erst ab dem 15. Jahrhundert wurden diese durch massive, steinerne Bauten ersetzt. Dies geschah nicht nur aus optischen Gründen – die einfachen Holzkonstruktionen wurden des Öfteren durch Hochwasser zerstört.


Als bedeutsamster Brückenbau Europas in damaliger Zeit, galt die Fleischbrücke. Ihr Fundament ruht auf über 2000 Holzpfählen, die am Flussufer in den sumpfigen Untergrund eingelassen wurden. Sogar den Bombenhagel im Zweiten Weltkrieg hat das der Rialtobrücke ähnelnde Bauwerk unbeschadet überstanden. Auch der Kettensteg, Deutschlands erste frei schwebende, an Ketten hängende Flussbrücke war eine viel beachtete Pionierleistung.

Die Maxbrücke ist die älteste, massiv aus Steinen errichtete Brücke innerhalb der Stadt Nürnberg, während die benachbarte Obere Karlsbrücke einen hölzernen Vorgänger hatte. Es war eine 40 m lange und 7,5 m breite Brentabrücke nach italienischem Vorbild. Beidseits der Überführung waren kleine Krämerbuden angebracht die nach dem ABC gekennzeichnet waren – deshalb hieß sie in dieser Zeit auch ABC-Brücke.

Der Henkersteg, der die nördliche Stadtseite mit der Trödelmarktinsel verbindet, hat als Holzkonstruktion bis in die heutige Zeit überlebt. Im Frühjahr 1595 wurde er wieder einmal Opfer eines Hochwassers und riss acht Schaulustige mit in den Tod. Seinen Namen verdankt er der Tatsache, dass er direkt an den Henkerturm mündet. Meister Franz, einst Scharfrichter zu Nürnberg, nutzte diesen Steg um zu seiner Wohnung im Henkerhaus zu gelangen.


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