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Hiserleinbrunnen

Der Hiserleinbrunnen befindet sich heute, in abgeänderter Form, fast etwas versteckt, an der Westseite des Unschlitthauses. Er wurde 1377 erstmals erwähnt und ist der älteste Röhrenbrunnen Nürnbergs. Ursprünglich befand er sich, an der heute noch erhaltenen Umfassungsmauer, am östlichen Teil des Unschlitthauses. Das Wasser, aus einer Quelle im Stadtgraben, floss über zwei Bronzemasken von einem Steinbecken nacheinander in drei Holztröge. Als im 19. Jh. die Nürnberger Wasserversorgung zentralisiert wurde, kam eine der beiden Masken in das Germanische Nationalmuseum. 1974 wurde auf Initiative der Altstadtfreunde die Aufstellung an der Westseite des Unschlitthauses veranlasst.


Nach einem Kupferstich von Johann Alexander Boener wurde das Brunnenbecken angefertigt, die Jünglingsmaske ist eine Kopie von 1924. Eine ähnliche Maske befindet sich in der südlichen Turmhalle der Sebalduskirche. Sie wurde 1903-1906 zusammen mit einer Wasserleitung angebracht.

Wie der Brunnen zu seinem Namen kam lässt sich nicht mehr genau nachvollziehen. Einerseits könnte er sich auf die Abkürzung "Hiesel" (von Matthias) beziehen, welche auch als Bezeichnung für einen törichten Menschen dient, andererseits könnte "Hiserlein" auch als Lautmalerei auf das Wasserrieseln verstanden werden.



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Hiserleinbrunnen
Hiserleinbrunnen
Maske am Hiserleinbrunnen
Jünglingsmaske
Hiserleinbrunnen
Hiserleinbrunnen
Hiserleinbrunnen
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Text: mw
Fotos: mw
Verwendete Literatur: SLN

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