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Nürnberg

Denkmäler in Nürnberg

Denkmäler mit Erinnerungs- oder Würdigungscharakter kamen erst im 19. Jahrhundert richtig "in Mode". Anfangs waren es hauptsächlich Mahnmale für Kriegsgefallene, erst im Lauf der Zeit kamen Ehrenmale für lebende und verstorbene Persönlichkeiten hinzu.

Die bekanntesten Denkmäler Nürnbergs sind wahrscheinlich das Albrecht-Dürer- und das Hans-Sachs-Denkmal. Die in der Romantik entstandenen Kunstwerke, waren damals Symbole für die wiederentdeckte Wertschätzung alter Künstler und Meister.


Eine Massenproduktion der Ehrenmale setzte ein, als Reichsoberhäupter begannen sich in jeder größeren Stadt ihr eigenes Denkmal zu setzen bzw. von den Metropolen als denkmalwürdig auserkoren wurden. Eine Art Konkurrenzkampf setzte ein. Jede Stadt wollte in Größe und Ausstattung die Exemplare in anderen Städten übertreffen. Allein das Bismarckdenkmal (in Nürnberg am Prinzregentenufer) brachte es im Reichsgebiet auf eine Anzahl von 500 Stück.

Heutzutage werden Denkmäler und Statuen in Nürnberg eher seltener aufgestellt. Es ist sicherlich auch nicht einfach zu entscheiden, welche Person der letzten Jahrzehnte als denkmalwürdig eingestuft werden soll. An Technik mangelt es nicht, die ehemalige Gießerei Burgschmiet, später Lenz, wird heute von Franz Jahn in alter Tradition weitergeführt. Zeitgenössische Denkmäler sind beispielsweise der Glockenturm am Südfriedhof (1958/59) und das Konrad-Groß-Denkmal (1968) an der Spitalapotheke und der Gedenkstein für die große Synagoge (1973).


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