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Nürnberg

Wiesenttalbahn und Dampfbahn Fränkische Schweiz e.V.

Als Ganzes betrachtet gliedert sich die Lokalbahn in der Fränkischen Schweiz in drei (Bau)Abschnitte: Forchheim – Ebermannstadt, Ebermannstadt – Heiligenstadt (Leinleitertal-Express) und Ebermannstadt – Behringermühle. Die größte Berühmtheit erlangte letztgenannte. Anders als bei anderen Nebenbahnen die oft zwei/drei Jahre nach Planung fertig gestellt waren, dauerte es bei den beschaulichen Strecken durch die Fränkische Schweiz Jahre bzw. Jahrzehnte. Während die Gleise zwischen Gasseldorf und Heiligenstadt in den 1960/70er Jahren abgebaut wurden ist der Streckenabschnitt Ebermannstadt - Behringermühle heute wieder als Museumsbahn in Betrieb.


Vorgeschichte

Forchheim, direkt an der 1844 eröffneten "königlich bayerischen Ludwigs-Südbahn" (Nürnberg – Bamberg) gelegen, war und ist das Tor in das Wiesenttal, sowie die abzweigenden Täler. Die Forchheimer wollten ihr "Hinterland" eisenbahntechnisch erschließen. Es sollte aber keine, wie andernorts üblich, Lokalbahn werden sondern gleich eine Hauptbahnlinie durch die Fränkische Schweiz bis nach Bayreuth. Die Eisenbahnkommission gab aber einer Trassierung durch das Pegnitztal den Vorzug, nämlich von Nürnberg über Hersbruck und Pegnitz. Folglich mussten kleinere Brötchen gebacken werden und man konzentrierte sich vorerst auf die Strecke Forchheim – Ebermannstadt, die am 30. April 1888 per Gesetz genehmigt wurde (zeitgleich mit der Strecke Forchheim - Höchstadt). Warum Nebenbahnstrecken kostensparend geplant und gebaut werden mussten, können Sie auf der Einleitungsseite für diese Rubrik nachlesen.

Streckenabschnitt Forchheim - Ebermannstadt

In Zeiten als man noch beschaulich mit der Postkutsche die Fränkische Schweiz bereiste, war man genügsam und hatte alle Zeit der Welt. Der Bau einer Nebenbahnstrecke von Forchheim nach Ebermannstadt brachte zwar für die Forchheimer Kutscher erhebliche Einbußen, aber für die Ebermannstädter Fuhrunternehmer brach eine neue Ära an. Jetzt war ihr Städtchen Endstation des neuen, aufstrebenden Verkehrsmittels. Auch die Ebermannstädter Gastwirte sahen der geplanten Anbindung positiv entgegen. Besonders der als "Weinmüller" bekannte Wolfgang Müller vom "Goldenen Engel" profitierte von den per Dampfzug anreisenden Gästen.

Bevor die neue Strecke am 25. Mai 1891 feierlich eröffnet wurde, gab es lange, lokalpatriotisch geführte Diskussionen. Jede der rechts und links der Wiesent (Fluss) gelegenen Ortschaften machte ihre Ansprüche geltend. Die Anlieger am rechten Wiesentufer unterlagen, und die von ihnen vorgeschlagene Streckenführung über Reuth, Weilersbach und Rüssenbach nach Ebermannstadt wurde nicht verwirklicht. Vielmehr entschied man sich für die Linie über Pinzberg, Gosberg, Wiesenthau, Kirchehrenbach und Pretzfeld, so wie sie auch heute noch befahren wird.

Den Fuhrunternehmen in Ebermannstadt wird dies sicherlich egal gewesen sein. Sie empfingen ihre Gäste am Bahnhofsvorplatz und kutschierten sie gemütlich mit Ein- oder Zweispännern ins Leinleiter- oder Wiesenttal. Sicherlich nicht gefallen haben dürfte den Ross- und Kutschbesitzern die Planungen für die Weiterführung der Bahntrasse nach Gößweinstein oder Heiligenstadt.

Die Strecke Forchheim - Ebermannstadt wird noch heute von der DB bedient.

Streckenabschnitt Ebermannstadt – Heiligenstadt

Die Gegend um Ebermannstadt, Potten- und Gößweinstein nebst den umgebenden Tälern wurden von den Hauptbahnstrecken großzügig umfahren. Zugegeben, eine Hauptbahn durch diesen Teil der Fränkischen Schweiz, egal mit welcher Trassenführung, hätte das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigt.

Es sollte 24 Jahre dauern bis der Bahnhof Ebermannstadt seinen Status als Endstation verlieren würde. Die Planungen für die 10.9 km lange Strecke Ebermannstadt - Heiligenstadt wurden in einem Gesetz vom 26. Juni 1908 verankert. Der Wunsch auf einer Weiterführung bis Hollfeld, das seit 1904 über eine Lokalbahn nach Bayreuth verfügte, wurde im Mai 1909 seitens der Bayerischen Staatsbahn abgelehnt.

Mit den Bauarbeiten wurde am 1. Juni 1913 begonnen, jedoch verzögerte der Erste Weltkrieg die Fertigstellung. Unter Anwesenheit des Landtagsabgeordneten Dr. Räbel, Bezirksamtmann Dr. Stucky sowie Dekan Bickel wurde die Strecke bis Heiligenstadt am 4. Oktober 1915 feierlich eröffnet. Die Gasseldorfer standen der Bahnlinie eher skeptisch gegenüber, obwohl sie neun Jahre später ein kleiner Knotenpunkt von "Leinleitertal-Express" und Wiesenttalbahn werden sollten.

Die Strecke folgte ab Ebermannstadt bei Kilometer 14,7 dem groben Verlauf der Wiesent. In Gasseldorf bog der Schienenstrang nördlich ins Leinleitertal ab, und folgte hier dem Verlauf des Flüsschens Leinleiter. Über Unterleinleiter und Veilbronn, mit jeweils eigenem Bahnhof, gelangte man so nach Passieren des Haltepunktes Traindorf bis Heiligenstadt.

Um 1938 verkehrten noch sechs Zugpaare täglich auf dieser Strecke, in den 50er Jahren waren es sogar sieben. Doch durch den Bau der im Anschluss beschriebenen Strecke ins Obere Wiesenttal ergab sich eine Konkurrenz, die den Leinleitertal-Express schwächte. Die Züge endeten und begannen jetzt in Ebermannstadt, dass heißt man musste von nun an umsteigen. Ca. 60 Minuten dauerte in den Fünfzigern die Fahrt von Forchheim bis Heiligenstadt, weshalb die Fahrgastzahlen aufgrund des gestiegenen Individualverkehrs rückläufig waren. Es wurde in den folgenden Jahren immer düsterer für die Nebenbahn ins Leinleitertal. Am 27. Juni 1960 endete schließlich die Ära des Personenverkehrs bis Heiligenstadt, der Güterverkehr wurde noch bis 25. Mai 1968 aufrecht erhalten. Danach wurden die Gleise abgebaut.

Das Gasseldorf, vorher nicht einmal Haltepunkt, 1922 einen eigenen Abzweigbahnhof bekam, verdankt die Ortschaft einer Weiterführung der Strecke nach Behringermühle.

Lokalbahn Ebermannstadt - Behringermühle

Weitaus turbulenter ging es bei der Erschließung des Wiesenttals bis Behringermühle zu. Auch hier standen lokalpolitische Aspekte und Diskussionen im Vordergrund. Gößweinstein beispielsweise wollte seinen Bahnhof hoch droben im Ort haben und nicht 150 m tiefer im Talgrund bei Sachsenmühle. Dies wäre aber technisch und finanziell ein erheblicher Mehraufwand gewesen, weshalb dieser Wunsch nicht realisiert wurde.

Die Strecke wurde in drei Bauabschnitten zwischen 1922 und 1930 realisiert. Allerdings stellten sich hierbei Probleme ein, die von den oben beschriebenen Trassierungen nicht bekannt waren. Die Inbetriebnahme des Teilstücks bis Muggendorf bedeutete auch das Aus für die romantischen Kutschenfahrten durch das Wiesenttal. Am Eröffnungstag, dem 15 Juni 1922, verkehrte die letzte Pferdekutsche in der Fränkischen Schweiz. Doch der Reihe nach.

Der erste Schritt war getan, der schönste Teil des Wiesenttals wurde eisenbahntechnisch erschlossen. Der Bau bis Behringermühle wurde eifrig voran getrieben, der Bahnkörper bis Gößweinstein (Sachsenmühle) größtenteils (bis Schwellenunterkante) zwischen 1919 und 1922 fertig gestellt. Aber warum fuhr kein Zug? Es mangelte schlicht und ergreifend an den Finanzen. Für die Inbetriebnahme wäre ein Sümmchen nötig gewesen das man nicht hatte. Und so wuchs im wahrsten Sinne des Wortes Gras über die Sache. Auf der Strecke weideten Kühe und Ziegen – im Volksmund war dann von der "Schweinebahn" die Rede.

Erst durch den Landtagsabgeordneten Graf von Pestalozza kam wieder Bewegung in die Sache. Er erreichte die Wiederaufnahme der Bauarbeiten um 1926/27 und die Fertigstellung bis Sachsenmühle. So konnte dieser Abschnitt am 8. Juli 1927 in Betrieb genommen werden. An eine Weiterführung bis Behringermühle wurde vorerst nicht gedacht, was natürlich heftige Proteste der dort ansässigen Bevölkerung auslöste.

Der Fränkische Schweiz-Verein, unter dem Vorsitz von Hans Hertlein, und die betroffenen Ortschaften konnten aber die endgültige Vollendung des Bahnprojekts durchsetzen. Doch die restlichen drei Kilometer stellten größere technische und finanzielle Anforderungen. Besonders behutsam musste man mit der malerischen Landschaft umgehen. Nachdem im August 1929 mit dem Bau begonnen wurde und der Bereich Stempfermühle erreicht wurde, mussten anstehende Hürden gemeistert werden. Eine vorgeschlagene Streckenführung hinter der Mühle kam nicht in Betracht, da die idyllische Lage verschandelt worden wäre. So entschied man sich für eine Verlegung des Wiesentbetts auf einer Länge von 200 Metern und den Bau einer 165 Meter langen Eisenbahnbrücke, was die Kosten erheblich in die Höhe trieb. Ferner musste die Straße am rechten Wiesentufer auf einer Länge von 400 Metern an den Hang gedrückt werden.

Ein bereits 1920 ausgeschriebener Wettbewerb brachte eine bogenförmige Brücke mit fünf runden Stützpfeilern, im Volksmund Bierfässer genannt, hervor. Der Wettbewerbsgewinner, die Firma Noell & Co. aus Würzburg, führte die Bauarbeiten auch selbst aus. Die zweieinhalb Meter hohen Pfeiler und der darauf ruhende Vollwandträger wurden grün gestrichen, sodass sie das Landschaftsbild nur wenig beeinträchtigen. Das die Stempfermühle bei dieser Trassierung von der Straße abgeschnitten wurde, konnten die Betreiber sicherlich verschmerzen.

Das Gesamtprojekt Ebermannstadt - Behringermühle konnte mit Fertigstellung der Schlussstrecke am 4. Oktober 1930 eröffnet werden. Nach den ganzen Widrigkeiten wurde dieses Ereignis mit einem großen Fest gefeiert. Die halbe Fränkische Schweiz feierte mit. Am Festtag durfte die Bevölkerung kostenlos zwischen Muggendorf und Behringersmühle hin- und herfahren, es gab einen Festumzug, Böllerschüsse ertönten und am festlich geschmückten Bahnhof spielte zünftige Musik. Neben den Ansprachen gab es noch einen Prolog, verfasst von August Sieghardt, vorgetragen von Frl. Betty Wolf, der mit folgenden Worten beginnt:

"Vollendet ist das Werk der großen Tat.
Ins Herz des Landes, das wir Heimat nennen,
Das wir mit uns´rer Seele Inbrunst innig lieben,
Führt nun der Schienenstrang, der uns verbindet
Weit draußen mit der Welt, dem Vaterlande.
Ein großer Tag ist´s, den wir heut´ erleben.
Hehr ist die Stunde, die ein gütig Schicksal
Uns hat beschert, nach langem, bangen Hoffen,
Nach manchem Opfer, das wir gerne brachten. (...)"

Aber auch dieser Lokalbahn, die zu den rentabelsten in Bayern zählte, drohte das Aus. Sie wurde am 30. Mai 1976 stillgelegt. Und hiermit würde ihre Geschichte enden, wenn, ja wenn es nicht ein paar Bahnenthusiasten gegeben hätte, die diese Entscheidung nicht hinnehmen wollten.


Museumsbahn Dampfbahn Fränkische Schweiz e.V. (DFS)

Die Bahn ins Leinleitertal war unwiederbringlich verloren. Ihre Gleise wurden nach Stilllegung abgebaut. So erging es vielen Lokal- und Nebenbahnen im Freistaat. Der Wiesenttalbahn aber war eine bessere Zukunft beschieden.

Schon zwei Jahre vor der Stilllegung gründete sich am 16. April 1974 der Verein Dampfbahn Fränkische Schweiz. Eisenbahner und Hobbyeisenbahner mit viel Herzblut hatten es sich zur Aufgabe gemacht die Strecke nicht sterben zu lassen. Mit viel persönlichem Engagement und nicht unerheblichen finanziellen Mitteln konnte das Ziel erreicht werden, das Wiesenttal weiterhin bahntechnisch zu erschließen. Und nein, es standen keine wirtschaftlichen Interessen hinter diesem Vorhaben.

Nach Erwerb der Bahnstrecke und umfangreichen Renovierungs- bzw. Erhaltungsarbeiten erhielt der Verein am 8 August 1980 die Betriebsgenehmigung. Ein VT 1, von der Regentalbahn AG erworben, war das erste Triebfahrzeug das wieder durch das Wiesenttal bummelte. Als VT 70 919 war dieser Schienenbus bereits bis 1962 in der Fränkischen Schweiz unterwegs, bevor er an die Lokalbahn Lam - Kötzting verkauft wurde. Auch eine Köf II konnte von der Bundesbahn gebraucht zugekauft werden.

Aber was wäre eine Museumsbahn ohne Dampflokomotiven? Der Verein besitzt zwei davon. Es handelt sich um den Hanomag-Typ "Ploxemam", die beide als Werkslokomotiven im Nürnberger Gaswerk eingesetzt waren. Lok "1" mit der Fabriknummer 9442 wurde vom DFS gekauft, während Lok "2" (9444) von der Stadt Nürnberg als Leihgabe überlassen wurde. Getauft auf den Namen "Nürnberg" schnauft sie seit 25. Juni 1983 durch das wildromantische Wiesenttal.

Daneben stehen noch weitere fahrbereit Fahrzeuge zu Verfügung. Auf dem Vereinsgelände am Bahnhof Ebermannstadt befinden sich noch weitere Bahn-Oldtimer die noch auf ihre Aufbereitung warten – langweilig wirds den Vereinsmitgliedern in den nächsten Jahren sicherlich nicht.

Das was die DFS auf die Beine gestellt hat und anfangs vielleicht belächelt wurde, hat sich zwischenzeitlich zu einer Touristenattraktion entwickelt. Gefahren wird von Mai bis September, immer am Wochenende – wechselweise mit Dampf- bzw. Dieseltraktion. Im August geht es dann immer "mit Volldampf durch den Sommer". Auch das jährlich stattfindende Bahnhofsfest ist ein Publikumsmagnet. Besonders beliebt sind in der Vorweihnachtszeit die "Nikolausfahrten", bei denen eine rechtzeitige Reservierung empfohlen wird.

Sollten Sie einmal in der Gegend sein, versäumen Sie keinesfalls eine Fahrt nach Behringermühle und zurück. Ein zweistündiges, nostalgisches Erlebnis zum annehmbaren Preis. Die sonst üblichen Verspätungen im Bahnverkehr sind hier unbekannt ;-)

Weiter Informationen erhalten Sie direkt beim
Verein Dampfbahn Fränkische Schweiz

Als weitere Lektüre empfiehlt sich das reich bebilderte Buch von Günther Klebes: "Links und rechts der Wiesenttalbahn" (leider nur noch im Antiquariat erhältlich).



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Die folgende Aufnahmen entstanden anlässlich des Jubiläums "10 Jahre Dampfbahn Fränkische Schweiz" im Juni 1984
BR 194 in Ebermannstadt
BR 194 in Ebermannstadt
118 003-3
118 003-3
Wiesenttalbahn
194 563-3
Dampfbahn Fränkische Schweiz
Lok "Nürnberg"
Dampfbahn Fränkische Schweiz
Rangierfahrt
Dampfbahn Fränkische Schweiz
Köf 6204
V 220 051-7
V 220 051-7
E 63 02
E 63 02
211 188-8
211 188-8
Wiesenttalbahn
Fahzeugparade ...
Wiesenttalbahn
im Bahnhof ...
Wiesenttalbahn
Ebermannstadt
BR 194
BR 194
Lok "Nürnberg"
Lok "Nürnberg"
Bekohlung
Bekohlung
Ausfahrt Behringersmühle
Ausfahrt Behringersmühle
Spalter Bockl
Unterhalb der Burgruine Neideck
Hügelmühle
Vor Neideck
Stellwerk Ebermannstadt
Stellwerk Ebermannstadt
Dampfbahn Fränkische Schweiz
...
Dampfbahn Fränkische Schweiz
Nicht öffnen ...

Einfahrt Ebermannstadt
Einfahrt Ebermannstadt

2008
Haltepunkt Gosberg
Haltepunkt Gosberg
Pretzfeld
In Pretzfeld
Bahnhof Pretzfeld
Bahnhof Pretzfeld
In Ebermannstadt
In Ebermannstadt
V 60 114
V 60 114
Zwei V 36 und ELNA 6
Zwei V 36 und ELNA 6
Burgruine Neideck
Kurz vor Streitberg
V 60 114
V 60 114 bei Haag
Wiesenttalbahn
"Wiesenttalbahn"
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle

Bahnhof Behringersmühle
Bahnhof Behringersmühle
Video: Dampfbahn Fränkische Schweiz (DFS)
Video: Dampfbahn Fränkische Schweiz (DFS)


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Text: mw
Fotos: mw
Verwendete Literatur: LRW, LUE, SAB

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