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Visionen und Wiederbelebungsversuche der Ludwigseisenbahn

Nach Stilllegung (1922) der Ludwigseisenbahn (LEB) und Verschrottung der Fahrzeuge im Jahr 1925, kamen erste Modernisierungs- und Wiederaufnahmepläne auf. Bereits 1914 hatte Dipl. Ing. Oscar Freytag den Vorschlag zum Bau einer U-Bahn zwischen Nürnberg und Fürth gemacht. Diesen Plan, gestützt auf die Erfahrungen einer Gesellschaft für den Bau von Untergrundbahnen in Berlin, stellte er 1925 erneut vor. Als Vorteil führte er den Wegfall der 13 schienengleichen Übergänge an, sowie den Raumgewinn für die Fürther Straße.


Ein zweiter Plan sah eine überirdische, elektrische Schnellbahn auf der Trasse der Ludwigseisenbahn vor. Hierbei sollten vier Züge von Brown und Boveri zum Einsatz kommen. Ein dritter Vorschlag befasste sich mit einem Triebwagen mit Explosionsmotor der Deutschen Werke AG, Kiel. Dieses Fahrzeug sollte mit einem Rohöl-Benzol-Gemisch betrieben werden und war für Probefahrten auf der Strecke Fürth-Zirndorf-Cadolzburg vorgesehen.

Zu all dem kam es nicht. Das Areal der Ludwigseisenbahn wurde 1926, zunächst auf 30 Jahre, an die Nürnberg-Fürther Straßenbahn verpachtet. Im selben Jahr wurden die Gleise der LEB abgerissen. Ein Jahr später eröffnete die Schnellstraßenbahn-Linie 31 zwischen Plärrer und Staatsbahnhof Fürth. Jedoch war diese nicht schneller als die ehemals dampfbetriebene Ludwigseisenbahn. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 24 km/h benötigte sie 15 Minuten vom Start- bis zum Endpunkt.


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Text: mw
Fotos:
Verwendete Literatur: 150JE, DAL, DEE, DLE, LUE, ZDZ

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