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Nürnberg

Nürnberg – Straßen und Plätze

3.075 amtlich benannte Straßen (Stand 2003) gibt/gab es im Stadtgebiet Nürnberg. Die schönsten, aus romantischer Sicht, findet man in der Sebalder Altstadt. Meist sind es enge, winkelige Straßenzüge mit einer Bebauung nach mittelalterlichem Vorbild. Benannt sind sie nach Künstlern, bedeutenden Persönlichkeiten oder Handwerkszünften.


Die Weißgerbergasse in der Sebalder Altstadt ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Straßenzüge in Nürnberg. Auch beim Trödelmarkt hat man versucht die ehemalige, idyllische Kleinbebauung nachzuempfinden. Beide Plätze waren einst geprägt durch Handwerk und Handel.

Die gute Stube der Stadt ist der Hauptmarkt. Vor fast 1000 Jahren floss dort die Pegnitz in ihrem natürlichen Flussbett. Erst nachdem durch das Judenpogrom von 1348 die dortigen Bauten dem Erdboden gleich gemacht wurden und mit dem Schutt der sumpfige Boden verfüllt wurde, konnte man von einem Platz sprechen. Eines hat sich bis heute nicht geändert, der Ort war schon immer Handelsplatz. Wo heute die Marktfrauen ihre Waren feilbieten, fanden früher Sondermärkte statt. Der Hauptmarkt wurde damals in Teilbereichen als Fisch- oder Kälbermarkt bezeichnet. Diese Märkte wurden dann auf andere Plätze der Stadt ausgelagert und tragen ihre Namen heute noch – neben Trödelmarkt, Obst- und Weinmarkt gibt es noch den Kornmarkt.

Seit 1864 gab es eine Kommission zur Straßenbenennung, die 1957 durch eine Abteilung des Vermessungsamts (heute: Amt für Geoinformation und Bodenordnung) abgelöst wurde.


Momentan sind folgende Beiträge verfügbar:

Adlerstraße
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Bucher Straße
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Fürther Straße
Füll
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